Samstag, 8. September 2012

Carins Amateurs

Die 3. Woche geht zu ende!

Seit knapp einer Woche sind wir jetzt wieder zurueck in Cairns. Wetter haelt sich in Grenzen, fuer einmal Volleyball spielen hat es gereicht.
Kurz nach dem ankommen, ging die Jobsuche natuerlich gleich weiter. Unsere erste Anlaufstelle war da staffing Solutions, die Leute fuer ein Amateurpferderennen brauchten.
Wir machten uns gleich auf den Weg und wurden zu einem Vorstellungsgespraech eingeladen. Angekommen wurden wir vor eine Art quiz gesetzt, das gepruft hat wie gut wir uns mit der "kellnerknigge" auskennen(kommt das Weinglas ueber die entreegabel oder das Hauptgangmesser gelegt). Dass das alles noch auf Englisch war, machte den Test nicht leichter, doch gluecklicher Weise hat sich am Ende den Test keiner angeguckt.
Eric musste zurerst rein und bekam eine Absage, weil er nicht "genuegend" erfahrung mit sich brachte. Jakob hingegen wurde fuer das Rennen sofort eingetragen, nachdem er erzaehlt hatte, dass er schon im Olympiastadium an der bar gearbeitet hatte. Eric probierte danach nochmal sein Glueck und erzaehlte das er bei der "hochzeit seiner Tante" doch schon mal gekellnert hatte und wurde dann doch fuer den kommenden Frei- und Samstag eingetragen.

Am Freitag ging es nun los. Wir wurden beide im Aviary eingeteilt, eine Allinclusiv-Zeltreihe in der Mitte des Rennzirkels. Unsere Aufgabe bestand dann hauptsaechlich den Gaesten Bier, Champagner und andere Getraenke zu reichen, also wenig Erfahrung war da gefragt. Man konnte indriket erkennen, warum das Event nur ein AMATEURpferderennen war, da es mit der Organisastion oben und unten nicht hinhaute. Vorallem Jakob bekam das zu spuehren, nachdem er einem schwangeren gast (der zudem noch der Chef der Firma war, die das Zelt gebucht hat) nur alkoholische Getraenke anbieten konnte, da Wasser und Softdrinks erst einige Zeit spaeter bei uns ankamen.

Clean Shaved vorm Arbeitsbeginn noch schnell ein Happen
"Kuehlschrank"container
Doch wir beide wollen uns nicht beklagen, da es im grossen und ganzen eine dankbare Arbeit war. Man haette ein Zelt alleine mit getraenken versorgen koennen, doch es waren immer 2 bis 3 kellner einem zugewiesen. So blieb uns immer Zeit, etwas vom befue zu probieren, was ein Kellner grade wegraeumt oder uns am "Kuehlschrank"container an Softdrinks zu bedienen.

Wir wuerden uns natuerlich freuen, wenn wir weiterhin Jobs bei Staffing Solutions bekommen wuerden, doch das scheint in den naechsten 2 wochen eher unwahrscheinlich.
Jakob als fast letzter auf dem Gelaende, im Hintergrund die Zelte
Mit ein bisschen geld in der Tasche und langsam besserem Wetter
Eric und Jakob

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