Seit knapp einer Woche sind wir
jetzt wieder zurueck in Cairns. Wetter haelt sich in Grenzen, fuer
einmal Volleyball spielen hat es gereicht.
Kurz nach dem ankommen,
ging die Jobsuche natuerlich gleich weiter. Unsere erste Anlaufstelle
war da staffing Solutions, die Leute fuer ein Amateurpferderennen
brauchten.
Wir
machten uns gleich auf den Weg und wurden zu einem
Vorstellungsgespraech eingeladen. Angekommen wurden wir vor eine Art
quiz gesetzt, das gepruft hat wie gut wir uns mit der "kellnerknigge"
auskennen(kommt das Weinglas ueber die entreegabel oder das
Hauptgangmesser gelegt). Dass das alles noch auf Englisch war, machte
den
Test nicht leichter, doch gluecklicher Weise hat sich am Ende den Test
keiner angeguckt.
Eric musste zurerst rein und bekam eine Absage, weil er nicht "genuegend" erfahrung mit sich brachte. Jakob hingegen wurde fuer das Rennen sofort eingetragen, nachdem er erzaehlt hatte, dass er schon im Olympiastadium an der bar gearbeitet hatte. Eric probierte danach nochmal sein Glueck und erzaehlte das er bei der "hochzeit seiner Tante" doch schon mal gekellnert hatte und wurde dann doch fuer den kommenden Frei- und Samstag eingetragen.
Eric musste zurerst rein und bekam eine Absage, weil er nicht "genuegend" erfahrung mit sich brachte. Jakob hingegen wurde fuer das Rennen sofort eingetragen, nachdem er erzaehlt hatte, dass er schon im Olympiastadium an der bar gearbeitet hatte. Eric probierte danach nochmal sein Glueck und erzaehlte das er bei der "hochzeit seiner Tante" doch schon mal gekellnert hatte und wurde dann doch fuer den kommenden Frei- und Samstag eingetragen.
Am
Freitag ging es nun los. Wir wurden beide im Aviary eingeteilt, eine
Allinclusiv-Zeltreihe in der Mitte des
Rennzirkels. Unsere Aufgabe bestand dann hauptsaechlich den Gaesten
Bier, Champagner und andere Getraenke zu reichen, also wenig Erfahrung
war da gefragt. Man konnte indriket erkennen, warum das Event nur ein
AMATEURpferderennen war, da es mit der Organisastion oben und unten
nicht hinhaute. Vorallem Jakob bekam das zu spuehren, nachdem er einem
schwangeren gast (der zudem noch der Chef der Firma war, die das Zelt
gebucht hat) nur alkoholische Getraenke anbieten konnte, da Wasser und
Softdrinks erst einige Zeit spaeter bei uns ankamen.
| Clean Shaved vorm Arbeitsbeginn noch schnell ein Happen |
| "Kuehlschrank"container |
Doch
wir beide wollen uns nicht beklagen, da es im grossen und ganzen eine
dankbare Arbeit war. Man
haette ein Zelt alleine mit getraenken versorgen koennen, doch es waren
immer 2 bis 3 kellner einem zugewiesen. So blieb uns immer Zeit, etwas
vom befue zu probieren, was ein Kellner grade wegraeumt oder uns am
"Kuehlschrank"container an Softdrinks zu bedienen.
Wir
wuerden uns natuerlich freuen, wenn wir weiterhin Jobs bei Staffing
Solutions bekommen wuerden, doch das scheint in den naechsten 2 wochen
eher unwahrscheinlich.
Mit ein bisschen geld in der Tasche und langsam besserem Wetter
Eric und Jakob
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